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Keyworddichte-Rechner

Keyworddichte = Vorkommen ÷ Gesamtwörter × 100. Kommt ein Wort 12-mal in einem Text mit 400 Wörtern vor, sind das 3 %. Als Orientierung gelten 1–3 % fürs Haupt-Keyword; ab etwa 4–5 % wirkt ein Text überoptimiert. Der Rechner zählt Einzelwörter und Zwei-Wort-Phrasen komplett lokal im Browser – dein Text verlässt das Gerät nicht.

Aktualisiert am 8. August 2026

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Dichte = Vorkommen ÷ Gesamtwörter × 100 – alles läuft lokal im Browser.

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Keyworddichte ermitteln – aber richtig einordnen

Der Rechner zerlegt deinen Text in Wörter, zählt jedes Vorkommen und setzt es ins Verhältnis zur Gesamtwortzahl. Heraus kommen die Top-Einzelwörter und die häufigsten Zwei-Wort-Phrasen mit ihrer Dichte in Prozent – der schnellste Weg zu sehen, welches Thema ein Text aus Maschinensicht tatsächlich hat.

Keyworddichte = Vorkommen ÷ Gesamtwörter × 100

Beispiel: 12 Vorkommen in 400 Wörtern

Dein Blogartikel hat 400 Wörter, das Wort „rechner“ kommt 12-mal vor. Die Dichte beträgt 12 ÷ 400 × 100 = 3 % – am oberen Rand der üblichen Orientierung von 1–3 %, aber noch unauffällig. Käme das Wort 20-mal vor, wären es 20 ÷ 400 × 100 = 5 % – ein typischer Stuffing-Wert, bei dem du Wiederholungen durch Synonyme und verwandte Begriffe ersetzen solltest.

Zur Einordnung: Moderne Suchmaschinen ranken keine Prozentwerte, sondern Relevanz. Die Dichte-Analyse ist trotzdem nützlich – nach oben als Stuffing-Warnung (ab etwa 4–5 % wirkt ein Text unnatürlich), nach unten als Themen-Check: Taucht dein wichtigstes Keyword gar nicht unter den Top-Wörtern auf, behandelt der Text sein Thema womöglich nur am Rande. Prüfe neben dem Fließtext auch Überschriften und Meta-Description separat – dort zählt jedes Wort doppelt.

Häufige Fragen

Was ist eine gute Keyworddichte?

Als grobe Orientierung gelten 1–3 %, maximal 4 % für das Haupt-Keyword. Wichtiger als eine Zielzahl ist Natürlichkeit: Wenn ein Text sich beim Vorlesen wiederholt anhört, ist die Dichte zu hoch – unabhängig vom Prozentwert.

Rankt mein Text besser, wenn ich die Dichte erhöhe?

Nein. Google bewertet seit Jahren semantisch – Synonyme, verwandte Begriffe, Kontext und Nutzerintention zählen mehr als das sture Wiederholen eines Begriffs. Die Dichte-Analyse taugt vor allem als Warnsystem: auffällig hohe Werte deuten auf Keyword-Stuffing hin, und das kann Rankings kosten.

Wie wird die Keyworddichte berechnet?

Vorkommen des Worts geteilt durch die Gesamtwortzahl, mal 100. Kommt „rechner“ 12-mal in einem Text mit 400 Wörtern vor, sind das 3 %. Bei Zwei-Wort-Phrasen wird die Anzahl der Phrase durch die Gesamtwortzahl geteilt.

Warum sollte ich Stoppwörter ignorieren?

Wörter wie „der“, „und“ oder „ist“ sind in jedem deutschen Text die häufigsten – sie sagen nichts über das Thema aus und verdecken die eigentlichen Keywords. Mit aktivierter Option zeigt die Liste nur bedeutungstragende Wörter.

Was bringen Zwei-Wort-Phrasen in der Analyse?

Die meisten Suchanfragen bestehen aus mehreren Wörtern („kredit rechner“, „bmi berechnen“). Die Phrasen-Liste zeigt, welche Wortkombinationen dein Text tatsächlich bedient – oft aufschlussreicher als einzelne Wörter.

Wird mein Text an einen Server geschickt?

Nein. Die komplette Analyse läuft in deinem Browser – auch unveröffentlichte Texte und Kundenentwürfe bleiben auf deinem Gerät.

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