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Pizza-Preis-Rechner

Beispiele:
Pizza 1
cm
Pizza 2
cm
Pizza 1: Fläche / Preis pro 100 cm²
Pizza 2: Fläche / Preis pro 100 cm²
Der bessere Deal
Matheheft-Illustration: zwei Pizzen im Größenvergleich – 26 cm mit 531 cm² und 32 cm mit 804 cm², dazwischen gelb markiert +51 %
6 cm mehr Durchmesser, 51 % mehr Pizza – die Fläche wächst im Quadrat.

Pizza-Mathematik: Fläche schlägt Bauchgefühl

Der Durchmesser täuscht, die Fläche zählt: π × r² wächst quadratisch, weshalb „nur 6 cm mehr" gleich 50 % mehr Pizza bedeuten können. Der Rechner vergleicht zwei Angebote über den Preis pro Fläche und kürt den objektiv besseren Deal.

🎧 In 30 Sekunden erklärt:

Fläche = π × (d/2)² · Flächenpreis = Preis ÷ Fläche

Der Klassiker unter den Aha-Momenten: Eine 32er-Pizza enthält mehr Fläche als zwei 22er zusammen – nachrechnen lohnt sich vor jeder Bestellung.

Häufige Fragen

Warum ist die große Pizza fast immer der bessere Deal?

Die Fläche wächst quadratisch mit dem Durchmesser: Eine 32er hat 51 % mehr Pizza als eine 26er, kostet aber selten 51 % mehr. Der Preis pro cm² entlarvt das sofort.

Ersetzen zwei kleine Pizzen eine große?

Meistens nicht: Zwei 26er (2 × 531 cm²) bringen zwar mehr Fläche als eine 32er (804 cm²), kosten aber fast immer deutlich mehr – und du bekommst prozentual mehr Rand und weniger Belag.

Wie viel Pizza plant man pro Person?

Als Hauptmahlzeit rechnet man 350–450 cm² pro Person – eine 26er ist also eine gute Einzelportion, eine 32er reicht für anderthalb bis zwei normale Esser.

Gilt die Rechnung auch für eckige Pizza?

Klar – bei rechteckigen Party-Pizzen einfach Länge × Breite als Fläche nehmen und durch den Preis teilen. Der Flächenpreis macht alle Formen vergleichbar.

Was sagt der Preis pro cm² im Restaurant?

Lieferdienste liegen meist bei 1,5–3 Cent pro cm². Alles über 3,5 Cent ist teuer, unter 1,5 Cent ein echter Deal – vorausgesetzt, Belag und Qualität stimmen.

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