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Durchschnittsrechner

Mittelwert (Durchschnitt)
Median
Summe
Anzahl
Minimum / Maximum
Spannweite
Matheheft-Illustration: Balkendiagramm mit gestrichelter Durchschnittslinie, gelb markiert „Mittelwert = 15,2“ und die Notiz „Median = 15“ am mittleren Balken
Mittelwert als gestrichelte Linie, Median als mittlerer Balken – zwei Antworten auf „Wo ist die Mitte?“.

🎧 In 30 Sekunden erklärt:

Durchschnitt, Median und mehr

Zahlenreihe einfügen, fertig: Der Rechner liefert Mittelwert, Median, Summe, Anzahl, Extremwerte und Spannweite in einem Rutsch – für Messreihen, Ausgabenlisten, Sportergebnisse oder Klassenarbeiten.

Mittelwert = Summe ÷ Anzahl · Median = mittlerer Wert der sortierten Liste

Für Schulnoten mit Gewichtung gibt es den spezialisiertenNotendurchschnitt-Rechner.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Mittelwert und Median?

Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch die Anzahl; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Liste. Bei Ausreißern (ein Millionär im Raum) ist der Median aussagekräftiger als der Durchschnitt.

Wie gebe ich die Zahlen ein?

Einfach getrennt durch Komma, Semikolon, Leerzeichen oder Zeilenumbruch – der Rechner erkennt alles. Dezimalzahlen mit Komma (3,5) oder Punkt (3.5) funktionieren beide.

Was zeigt die Spannweite?

Die Differenz zwischen größtem und kleinstem Wert. Sie verrät auf einen Blick, wie weit die Daten streuen – bei Messwerten oft genauso wichtig wie der Durchschnitt.

Wann ist der Median besser als der Mittelwert?

Immer wenn Ausreißer die Daten verzerren: Bei Einkommen, Immobilienpreisen und Wartezeiten ist der Median die ehrlichere „Mitte“. Deutschlands Durchschnittsvermögen liegt weit über dem Median – weil wenige Sehr-Reiche den Mittelwert heben.

Was ist ein gewichteter Durchschnitt?

Werte zählen unterschiedlich stark – wie Klausuren, die doppelt gewichtet werden. Formel: Summe aus (Wert × Gewicht) geteilt durch die Summe der Gewichte. Für Schulnoten übernimmt das der Notendurchschnitt-Rechner.

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