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Rentenbeginn-Rechner

Regelaltersgrenze
Abschlagsfrei mit 45 Beitragsjahren
Frühestens mit 63 (35 Jahre), Abschlag
Matheheft-Illustration: Kalenderblatt mit eingekreistem Datum, Schaukelstuhl und Geburtstagstorte in blauer Tinte auf kariertem Papier, gelb markiert Rente mit 67 und handschriftlich -14,4 % mit 63
Regulär mit 67, mit 45 Beitragsjahren früher ohne Abzug – mit 63 kostet es bis zu 14,4 % Abschlag.

🎧 In 30 Sekunden erklärt:

Dein Weg in die Rente – drei Optionen

Der Rechner bestimmt aus deinem Geburtsdatum die drei wichtigsten Termine: die Regelaltersgrenze (voller Anspruch), den abschlagsfreien Frühstart für besonders langjährig Versicherte mit 45 Beitragsjahren und den frühestmöglichen Beginn mit 63 – inklusive des dauerhaften Abschlags, den dich diese Option kostet.

Abschlag = 0,3 % × Monate vor der Regelaltersgrenze (max. 14,4 %)
Zuschlag bei späterem Beginn: 0,5 % je Monat
Die Rente beginnt jeweils am Monatsersten nach Erreichen des Alters. Verbindliche Auskünfte inklusive deiner tatsächlichen Versicherungszeiten gibt nur die Deutsche Rentenversicherung (kostenlose Renteninformation ab 27).

Häufige Fragen

Wann kann ich regulär in Rente gehen?

Die Regelaltersgrenze steigt schrittweise: Jahrgang 1958 mit 66, danach je zwei Monate mehr pro Jahrgang – ab Jahrgang 1964 gilt 67. Der Rechner zeigt dir Alter und konkretes Datum für deinen Jahrgang.

Was kostet die Rente mit 63 wirklich?

0,3 % Abschlag für jeden Monat vor deiner Regelaltersgrenze – dauerhaft, nicht nur bis 67. Wer mit Jahrgang 1964 mit 63 statt 67 geht, verliert 14,4 % der Rente, lebenslang. Voraussetzung sind mindestens 35 Versicherungsjahre.

Wer kann abschlagsfrei früher in Rente?

„Besonders langjährig Versicherte“ mit 45 Beitragsjahren dürfen zwei Jahre vor der Regelaltersgrenze abschlagsfrei gehen – für Jahrgang 1964 also mit 65. Zeiten aus Minijobs mit eigenen Beiträgen, Kindererziehung und Pflege zählen mit.

Kann ich neben der Rente unbegrenzt arbeiten?

Ja, seit 2023 sind die Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogenen Altersrenten komplett gefallen. Verdienst neben der Rente ist aber steuer- und ggf. sozialversicherungspflichtig.

Lohnt es sich, später in Rente zu gehen?

Jeder Monat über die Regelaltersgrenze hinaus bringt 0,5 % Zuschlag – ein ganzes Jahr also 6 % mehr Rente, lebenslang, plus weitere Beitragsmonate. Für Gesunde mit Freude am Job ist das die renditestärkste „Anlage“, die die Rentenversicherung bietet.

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